Betriebserkundung Metzgerei(von Berkan)
Am 16.März 2006 haben wir eine Betriebserkundung in der Metzgerei Bremser gemacht. Herr Bremser hat uns alle Räume der Metzgerei gezeigt und wir haben Fragen gestellt. Wenn man in der Metzgerei arbeiten will, braucht man einen Hauptschulabschluss. Die Maschinen, die er uns gezeigt hat, sind sehr interessant, aber auch sehr gefährlich. Es ist sehr erstaunlich, wie viel Umdrehungen der Kutter in einer Minute schafft. |
Betriebserkundung ( von Pascal & Tolga)
Am 16.März 2006 haben wir die Klasse 6a eine Betrieberkundung in der Metzgerei Bremser durchgeführt. Wir haben viele Maschinen gesehen, unter anderem einen Fleischwolf, einen Kutter, eine Füllmaschine, eine Rauchanlage und noch viel mehr. Die Metzgerei hat auch eine Küche und ein Bistro. Herr Bremser hatte sich viel Zeit für uns genommen. Die Metzgerei hat sieben Angestellte. Das Fleisch holt Herr Bremser von dem Schlachthof Bayer. Sie verkaufen in einer Woche 11 Schweine, 1 Rind und noch Nudeln und Getränke. Die Berufe in dem Betrieb heißen Metzger, Köchin, und Fleischereifachverkäuferin. Urlaub haben Azubis bis zu 30 Tage im Jahr und der Chef so lange er will. Es gibt auch eine heiße Theke und Fleischkäsebrötchen. Mit über 90 Wurstsorten ist es eine sehr große Metzgerei. Supermärkte sind keine Konkurrenz, weil eine Metzgerei ein Fachbetrieb ist. |
Betriebserkundung Metzgerei Bremser
Am 16.03.06 sind wir, die Klasse 6a in die Metzgerei Bremser zu einer Betriebserkundung gegangen. In der Metzgerei sind viele gute Produkte hergestellt worden. Um Würstchen herzustellen, wird Fleisch und Fett im Fleischwolf zerkleinert. Danach wird das Fleisch in den Kutter gegeben und zu kleinem Fleisch zerhackt. Als nächstes wird das Fleisch auf 12 Grad gekühlt. Nachdem das Fleisch gekühlt wurde, kommt es in die Füllmaschine wo es einen Kunstdarm bekommt. Jetzt noch ins Kühlhaus und dann nach 2-3 Tagen ist das Fleisch verkaufsbereit. Wie Sie sehen können, ist die Metzgerei Bremser eine gute Metzgerei mit hausgemachten Produkten. Geschrieben von: Svenja Antons, Ebru Erten
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31.März 2006
Betriebserkundung in der Schreinerei Zimmermann und Barth
Am 16.3.2006 waren wir bei einer Betriebserkundung. Wir dachten als erstes, dass es bestimmt nicht interessant werden würde. Aber als wir in die Schreinerei Zimmermann und Barth hinein kamen, merkten wir, dass der Beruf Schreiner sogar ziemlich interessant war. Herr Barth holte als erstes ein 1m langes und 20cm breites Stück Holz. Er ging als nächstes mit uns zu der Kreissäge und schnitt zwei gleich große Leisten von dem Holz ab. Dann ist er mit uns zur Abrichtmaschine gegangen um die zwei Leisten gerade zu schneiden . Nun hat er den Dickenhobel angemacht um die Leisten etwas zu schleifen. Um sie noch feiner zu schleifen, ist er an die Schleifmaschine gegangen. Dann hat er uns erklärt, wie sie die feinen Muster in das Holz geschnitten hat und hat die Fräsmaschine zusammen gebaut und angemacht. Nun hat er uns noch erklärt, dass der Hersteller der nächsten Maschine mit ihr Millionen verdient, sie heißt Gerungsverbinder. Jetzt hat er die vier Teile des Rahmens verleimt. Nun ist er mit uns durch drei Türen gegangen und hat den Bilderrammen besprüht. Als er es fertig besprüht hatte, lies er es ca. 5 Minuten trocknen. In der Zeit zeigte er uns, was er schon gebaut hatte. Als der Rahmen fertig getrocknet war, schnitt er noch ein Stück Glas und ein Stück Holz aus und befestigte es an dem Rahmen. Nun gingen wir noch einmal durch die drei Türen und noch weiter. Wir kamen unterhalb der Schreinerei in einen Keller heraus. Er zeigte uns sehr viele dünne Scheiben Holz die dort unten trockenen sollten. Kurz darauf zeigte er uns sein Haus, er sagte, dass er fast alles selbst gebaut hatte. Danach sind wir wieder zurück in die Schule gegangen, und haben den Bilderrahmen aufgehängt. von Kai, Yannik und Marc |
Die Betriebserkundung in der Schreinerei Barth
Wir waren in der Schreinerei Barth. Unsere Klasse (6a) wurde von Herrn Barth durch die Schreinerei geführt. Man hat gemerkt, dass Herr Barth sich viel Mühe gemacht hat. Er hat uns zuerst die Kreissäge gezeigt. Er hat ein unverarbeitetes Holzstück genommen (das ungefähr 1m lang und 20cm war).Daraus hat er an der Kreissäge zwei Latten gemacht. Danach gingen wir zur Hobelmaschine. Die Hobelmaschine ist ein Gerät, das Holz glatt hobelt. Nachdem er uns gezeigt hat, dass das Holz glatt ist aber kleine Unebenheiten hat, sind wir zur Schleifmaschine gegangen. Er hat uns gezeigt, dass das Holz keine Unebenheiten mehr hat. Danach sind wir zur Fräsmaschine gegangen. Die Fräsmaschine ist ein Gerät, mit dem man verschiedene Verzierungen in das Holz einarbeiten kann. Dann sind wir wieder zur Kreissäge gegangen. Dort hat Herr Barth das Holz zu Recht geschnitten. Nach dem er das Holz zu Recht geschnitten hat, hat er eine kleine Maschine geholt. Der Kantenleimer ist eine Maschine, mit der man Bilderrahmen zusammen kleben kann oder zusammen fügen kann. Er hat verschiedene Schüler den Bilderrahmen zusammen fügen lassen. Zum Beispiel Jasmin Phillip, Yannick Biron, Justin Seelbach. Danach sind wir in die Lackierwerkstatt gegangen. Dort hat Herr Barth den Bilderrahmen lackiert mit Klarlack. Danach haben wir das Interview durchgeführt. Davor hat er die Glasscheibe für unseren Bilderrahmen zurecht geschnitten und natürlich den Deckel auch. Eduard Steinbrecher wird euch von dem Interview berichten. Herr Barth hat wegen der Tradition den Beruf des Schreiners gewählt. Er kann viele schöne Sachen herstellen und hat sehr viel Spaß beim Bauen. Er kann noch Möbel, Türen und Fenster herstellen. Er verwendet viele verschiedene Holzarten wie: Fichte, Buche, Eiche, Lärchenholz und Kiefer. Herr Barth verarbeitet im Jahr 10 bis 20 Tonnen Holz. In seiner Schreinerei arbeitet man 97% mit Holz und 3% mit Metall. Er hat uns Gesagt, dass es über 1500 bis 2000 Holzarten gibt. Die Herstellung eines Tisches kostet 50Euro bis1000 Euro, sogar bis 15000 Euro. Herr Barth besitzt Kreissäge, Abrichtmaschine, Dickenhobel, Schleifmaschine und eine Pressmaschine. Eine Maschine kostet zwischen 50.000 bis 250.000 Euro. Sein Beruf ist nur gefährlich wenn man nicht aufpasst. Er trägt eine Schutzhose, Schutzjacke, Pulli, Gehörschutz und Handschuhe. Herr Barth hat schon viele Lehrlinge ausgebildet. Er arbeitet seit 25 Jahren im Betrieb. Herr Barth arbeitet in der Woche 40 Stunden, und hat 27/28 Tage Urlaub.
von: Justin, Marilena und Eduard |
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