Streitschlichterseminar am 26. und 27. Januar 2009 in Kirchähr

 

 

Um unsere Streitschlichterkenntnisse zu vertiefen und unsere Aktivitäten für das nächste Halbjahr neu zu planen, entschlossen wir uns, zwei Tage außerhalb der Schule zu arbeiten.

Frau Schmidt und Frau Zach suchten hierfür das Karlsheim in Kirchähr aus.

Von der Naspa-Stiftung und der Volksbank hatten  wir dafür einen Zuschuss bekommen.

Montagmorgens um halb neun ging es los. Außer Frau Schmidt und Frau Zach fuhr uns noch Frau Ott im Bus der evim.

In Kirchähr angekommen, begrüßte uns der Leiter, Herr Schmitt, und erklärte die Hausregeln, vor allem die Ampel (!!!!) vor dem Haus. Im alten Pfarrhaus konnten wir dann unsere Zimmer beziehen.

 

Danach besprachen wir in unserem Seminarraum den Ablauf der zwei Tage und begannen gleich mit der ersten Übung, dem „Großen Eierfall“. Hier sollten wir lernen, als Gruppe gemeinsam eine Aufgabe zu lösen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Der große Eierfall -

Übung zur Erarbeitung einer Gruppenstrategie

 

 

 

Um 12 Uhr gab es Mittagessen (Nudel mit Hackfleischsoße), das sehr lecker schmeckte.

Nach der Mittagspause ging es zum Aufwärmen mit der Übung „Stühle kippen“ weiter. Auch hier war Zusammenarbeiten und Abstimmung in der Gruppe gefragt.

 

 

Stühle kippen - Aufwärmübung zum gemeinsamen Arbeiten

 

 

 

Anschließend erarbeiteten wir in Gruppen ein neues Konzept für die Organisation der Streitschlichtung und präsentierten den anderen unsere Ergebnisse.

 

 

 

Erarbeiten und Präsentieren der neuen Konzeption der Streitschlichtung: Keine festen Sprechstunden, sondern Terminvereinbarungen

 

 

Über den besten Vorschlag (ein Kompromiss aus den Ideen zweier Gruppen) stimmten wir dann ab.

 

 

 

Im zweiten Teil des Nachmittags standen wieder Übungen zur Vertrauensbildung und zum gemeinsamen Arbeiten in der Gruppe im Mittelpunkt. Alle hatten viel Freude an den Übungen „Blindraupe“ und dem Arbeiten mit einem „Kran“.

 

 

 

 

 

Blindraupe - Die Gruppe muss blind vom Gruppenraum im 2. Stock aus dem Haus, über die Straße und auf die andere Seite des Gelbachs

 

 

 

 

 

Kran - Übung zum gemeinsamen Arbeiten in der Gruppe

 

 

 

 

 

Nach dem kalt-warmen Abendbuffet und einer Ruhepause beschäftigten wir uns zum Teil „sportlich“ (Tischtennis, Kickerturnier) oder machten Gesellschaftsspiele.

Nach diesem anstrengenden Tag war ab 23 Uhr Nachtruhe angesagt.

Am Dienstag räumten wir nach dem Frühstück zunächst unsere Zimmer, dann ging es mit der Arbeit weiter.

Zum Aufwärmen gab es die Übung „Pipeline“.

 

 

 

 

Pipeline (s.o., eine Glasmurmel muss ständig in Bewegung bleiben und ein Ziel erreichen)

 

 

 

 

In 4 Gruppen arbeiteten wir dann in verschiedenen Bereichen. Einige entwarfen ein neues Logo für unsere Plakate, andere arbeiteten weiter an der Neuorganisation oder planten Aktivitäten mit ihren Patenklassen. Wir (Jacqueline, Marie und Nicole) schrieben diesen Artikel.

 

 

 

 

 

 

                                                                         

 

Weiterarbeiten am Konzept, Planung von Patenstunden, Entwerfen eines neuen Logos

 

 

 

Abschlussreflexion

 

 

 

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer

 

30.01.2009