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Stephen King „Wahn“

Die Spezialität von King ist, dass das Unheimliche sich langsam anschleicht. So auch hier. „Wahn“ ist der deutsche Titel, der aber den Nagel auf den Kopf trifft, denn die Ereignisse geschehen hier vor allem im Kopf, sowohl in dem vom Edgar als auch in dem des Lesers. Edgar hat Visionen, Ängste plagen ihn, er muss seinen Unfall verarbeiten und damit klar kommen, dass sein Leben völlig auf den Kopf gestellt wurde. Erst in den letzten 150 Seiten fängt der richtige Horror an. Es kommen Monster und andere Lebewesen zum Vorschein, über die man im richtigen Leben gar nicht so nachdenkt.

Das ganze Buch ist wirklich sehr kreativ und inspirativ gestaltet. Ich würde dieses Buch jedem empfehlen, der Horrorgeschichten mag. Man sollte allerdings viel Geduld mitbringen, da die Höchstspannung erst gegen Ende des Buches aufkommt.

Isabella Schminke, September 2009

 

tee Eie man im richtigen Lben gar nicht so nachdenkt.as ganze Buch ist wirklich sehr kreativ und inspirativ gestaltet. Ich würde dieses Buch jedem empfehlen, der Horrorgeschichten mag. Man sollte allerdings viel Geduld mitbringen, da die Höchstspannung erst gegen Ende des Buches aufkommt.