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Am 18. Januar 2007 waren wir im Senckenbergmuseum in Frankfurt. Unser Ausflug begann am Limburger Bahnhof. Nachdem alle pünktlich da waren, stiegen wir in den Zug nach Frankfurt. Während der circa einstündigen Fahrt haben wir uns mit Kartenspielen abgelenkt. In Frankfurt mussten wir nur ein kleines Stück zum Museum laufen. Dort angekommen wurden wir von Herrn Winter, dem Museumspädagogen, herzlich begrüßt. Er erklärte uns, was wir machen werden und begleitete uns in die „Dinowerkstatt“, wo wir uns an verschieden dekorierte Tische setzen durften, die von jeweils zwei Stundenten betreut wurden. Bevor die erste Tour begann, fragten uns unsere Betreuer zuerst einiges und dann durften wir alle etwas erzählen. Unsere Gruppe wurde zu Beginn ein Raum mit Mumien gezeigt. Dort sahen wir Kindermumien, ausgewachsene Mumien und Katzenmumien. Ägypter gaben früher ihren Toten auch persönliche Gegenstände mit. Danach gingen wir in einen großen Raum mit den Knochen eines Finnwales. Das ist der zweitgrößte Wal der Welt. In sein Maul passen fünf Kinder hinein. Trotzdem kann er nur kleine Fische essen, weil sein Rachen immer enger wird. Weiterhin sahen wir einen Embryo eines Wales und einen aufgeschnittenen Delfin. Zurück in der Dinowerkstatt durften wir ein Arbeitsblatt bearbeiten und eine kleine Pause machen. Nach der Pause waren wir etwas in Zeitdruck, was unsere Betreuer nicht gehindert hat uns folgendes zu zeigen: eine 10m lange Schlange, die ein Wildschwein verschlungen hat, ein Schlangenskelett mit 386 Knochen, Pinguine, einen Steinbock, weitere ausgestopfte Tiere und das Sonnensystem. Dann konnten wir noch einen Vulkan beim Ausbrechen zusehen, zwar kam kein echtes Lava aber doch verblüffend echter Rauch. Ja, im Senckenbergmuseum war es schon toll !Die Fahrt nach Hause ging ohne Probleme. Alle kamen gut an und freuten sich schon, ihre Erlebnisse zu erzählen. Sadettin Eren, Klasse 5a
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